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Die tragbare Rollstuhlrampe: die Antworten auf Ihre Fragen

Mit der tragbaren Rampe von Invacare einfach Barrieren überwinden.

Geschäfte, Schulen, Nachtclubs: So viele Orte und Einrichtungen sind unzugänglich für uns Rollstuhlfahrer, weil wir auf Rampen angewiesen sind. Worin bestehen also die Vorteile einer eigenen tragbaren Rampe und worauf muss man beim Kauf achten? Wenn Sie zu diesem Thema Fragen haben, lesen Sie unbedingt weiter. Hier finden Sie einige Tipps rund um das Verladen von Rollstühlen oder Elektro-Scootern.

 

1. Tragbar, und zwar ganz leicht!

Rampen sind nicht mehr so groß, sperrig und schwer wie früher. Oft bestehen sie aus extrem leichtgewichtigen Materialien wie Aluminium und lassen sich in der Mitte zusammenklappen, wodurch sie transportabel werden und in Kofferräume passen. Wenn Ihr Arbeitsplatz schlecht zugänglich ist, ist eine mobile Rampe vielleicht durchaus eine Lösung! Tragbare Rampen für Rollstühle sind sowohl für Unternehmen als auch für Einzelpersonen eine praktische, kurzfristige Lösung.

 

2. Bitte auf die Qualität achten!

Auf was Sie bei tragbaren Rollstuhlrampen auf jeden Fall achten sollten: Material, Beständigkeit, Qualität, Gewicht und Länge. Die Preise variieren stark, am besten lassen Sie sich im Sanitätsfachhaus beraten – denn Sie sollten auf jeden Fall ein Modell kaufen, das Ihre Bedürfnisse genau erfüllt und natürlich zu Ihrem Rollstuhl oder Scooter und zu Ihrem Auto passt. Zum Beispiel gibt es kürzere, sehr stabile Rampenmodelle, die zwar tragbar aber nicht klappbar sind. Oder Rampen mit angerautem Boden, um das Rutschrisiko zu reduzieren. Wichtig ist der Einsatzbereich, ob Sie also eine mobile Rampe für Wochenendausflüge suchen oder aber eine zum geschäftlichen Einsatz für Kunden oder Besucher, die eine Behinderung haben.

Die Rollstuhlrampe von Infacare - faltbar zum mitnehmen

Erfahren Sie mehr über unsere tragbare Rampe auf der Invacare Website.

3. Für welchen Rampentyp soll ich mich entscheiden?

Schwellenrampen sind sehr nützlich, wenn es Ihnen nur darum geht, sich und Ihren Rollstuhl über eine Türschwelle zu befördern. Diese Rampen sind rutschfest und verfügen über eine hohe Bodenhaftung. Sie formen über der Schwelle ein umgekehrtes „U“, damit Sie beide Seiten sicher passieren können, egal ob Sie das Haus, das Geschäft oder den Arbeitsplatz verlassen oder dort ankommen.

Wenn Sie auf der Suche nach einer Rampe mit Neigung zur Überwindung von Stufen sind, sollten Sie nach einfach zusammenklappbaren Rollstuhlrampen Ausschau halten. Diese können Sie zur Hälfte zusammenklappen und wie einen Koffer mit Griffen tragen.

Aber auch dreifach zusammenklappbare Rollstuhlrampen, die sich in einzelne zusammenklappbare Teile zerlegen lassen, sind sehr praktisch. Sie bestehen aus langlebigen leichtgewichtigen Materialien wie Aluminium, die miteinander verschweißt werden. Die dreifach zusammenklappbare Rampe, deren oberes Element länger ist, empfehlen wir Ihnen besonders, wenn Sie Ihren elektrischen Rollstuhl in Ihr Fahrzeug und wieder heraus befördern möchten. Das obere Ende der Rampe kann dann sicher auf dem Boden Ihres Fahrzeugs aufliegen und es besteht kein Verrutsch- oder Abrutschrisiko.

Die Super-Kombi fürs mobil sein: Invacares Elektro-Rollstuhl TDX SP2 NB und die tragbare Rampe.

Die Super-Kombi fürs Mobil-sein: Invacares Elektro-Rollstuhl TDX SP2 NB und die tragbare Rampe dazu.

 

4. Kann ich auch mit einem elektrischen Rollstuhl oder Scooter eine tragbare Rampe verwenden?

Selbstverständlich! Beachten Sie aber das Gewicht, das die Rampe tragen können muss. Rampen für E-Rollstühle und Elektro-Mobile gibt es haufenweise. Sie halten einem größeren Gewicht stand als leichte Rampen, die nur zum gelegentlichen Einsatz für manuelle Rollstühle gedacht sind. Es gibt genügend Rampen, die ein Gewicht von bis zu 360 kg aushalten. Achten Sie einfach darauf, beim Kauf die richtige auszuwählen.

 

5. Wie breit sollte meine Rampe sein?

Sie sollte mindestens 80 cm breit sein, damit der Rollstuhl darauf Platz hat und Sie beim Hinauf- und Herunterfahren genügend Spielraum zum Manövrieren haben. Natürlich sind auch breitere Rampen erhältlich. Es kommt nur darauf an, welche Breite für Sie die bequemste ist.

Es geht steil bergauf mit dem Elektromobil Invacare COMET ALPINE PLUS

Überall unterwegs mit dem Invacare Scooter COMET ALPINE PLUS – dank der tragbaren Rampe.

6. Wie lang sollte meine Rampe sein?

Die optimale Länge der Rampe hängt von der Höhe des Hindernisses ab, das Sie überwinden möchten, den daraus ergibt sich, wie steil die Rampe aufliegt. Was die Neigung der Rampe betrifft, gilt allgemein, dass Sie für pro 2,5 cm Neigung 30 cm Rampenbreite benötigen, damit Sie und Ihr manueller oder elektrischer Rollstuhl das Hindernis gefahrlos überwinden können. Wenn also eine Neigung von 15 cm vorliegt, brauchen Sie mindestens 1,8 m Rampenlänge.

 

Hier noch ein letzter Punkt, den es zu berücksichtigen gilt:

Stellen Sie sicher, dass die Oberfläche, auf der die Rampe liegt oder an der sie angebracht ist, stabil, flach und eben ist, damit es nicht zu Unfällen kommt! Eine tragbare Rollstuhlrampe ist so gut wie ihr Material und die Umgebung, in der sie eingesetzt wird.

Die Falt- und tragbare Rampe: Zum Verladen gut geeignet

Schon auf Rampen-Suche? Genauere Infos zu Invacares tragbaren Rollstuhlrampe finden Sie auf unserer Website.

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